5 Mai 2019

Nach 15 Jahren …

viele gelbe Pöppel und in der Mitte ein einzelner blauer Pöpel

… bin ich wieder Eigentümer eines Autos. Es ist jetzt nicht so, dass ich kein Auto besessen hätte. Aber das Familienauto war eigentlich immer auf meine Exfrau zugelassen. Und dann hatte ich von 2011 bis 2015 noch einen Dienstwagen meines Arbeitgebers.

Und seitdem hatte ich oft Mietwagen oder Carsharing-Autos, die ich nutze. Aber ich habe gemerkt, dass selbst in einer deutschen Stadt mit grundsätzlich guter Verkehrsanbindung wie Bensheim (OK, KLEINstadt mit guter Verkehrsanbindung) Situationen entstehen, in denen ein Auto Seelenfrieden stiftet.

So musste ich mit meiner Tochter nachts um 2:00 nach Heidelberg in die Kinderklinik. Zum Glück war meine Exfrau auch in die Notaufnahme des Heppenheimer Krankenhauses gekommen, sodass wir ein Auto hatten – sonst wären die ca. 50 km schon ein teurer Spaß mit Taxi geworden.

Außerdem kann man auch größere Sachen gebraucht kaufen und sie dann einfach abholen. Es ist halt bequem. Aber ausschlaggebend war es, nachts auch zum Arzt fahren zu können oder demnächst die Chance zu haben, die Tochter vom Club (früher nannten wir das Disco) abzuholen, wenn es sein muss.

Jetzt muss ich nur noch den TÜV-Bericht abwarten und dann das Auto angemeldet bekommen. In Heppenheim ist es nicht so einfach, kurzfristig einen Termin dafür zu bekommen …


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Verfasst 05.05.2019 von klenkes74 in category "Roland denkt", "Rolands Resozialisierung

Über den Autor

Wenn ich mich nicht gerade um Rollenspiel-Cons auf https://rollenspiel-cons.info oder um meine beiden Töchter kümmere, arbeite ich als IT Consultant für die Red Hat GmbH.

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