9 März 2013

Die Eigelbinjektionsmaschine

Heute morgen beim Frühstücken wollte Alex wieder mal Mama und Papa testen und fragte: „Wie kommt eigentlich das Eigelb in das Ei?“

Nici überlegte kurz und meinte nur: „Frag Papa.“

Also fing ich an: „Das macht die Eigelbinjektionsmaschine. Weißt Du, Alex: Wenn die Eier noch ganz frisch sind, ist die Schale ganz weich und formbar. Da kann man mit einer kleinen ganz dünnen Nadel durch die Schale stechen und das Eigelb einspritzen. Wenn man die Nadel rauszieht, dann schließt sich die weiche Schale wieder.“

Alex schaute recht verwirrt zwischen mir, Nici und Doris hin- und her.

„Glaubst Du mir nicht?“

„Aber die Eier kommen doch aus Hühnern.“

„Wenn Du es weißt, warum fragst Du dann?“

7 September 2011

Das Leben ist Veränderung

Seit dem letzten Update hat sich bei uns einiges geändert.
Telefónica hat den Standort Verl geschlossen und wollte mich mit nach München nehmen. Allerdings habe ich mich entschlossen, stattdessen eine neue Stelle anzunehmen. Nach über 10 Jahren war dies wohl auch notwendig geworden.
Also arbeite ich jetzt als Externer Consultant für Volkswagen. Damit ergibt es sich, daß ich in Wolfsburg arbeite und der Arbeitsweg Bielefeld-Wolfsburg wäre doch etwas weit.
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25 März 2010

Chefs sind nicht zum Kuscheln da …

Die Unternehmenskultur unterscheidet sich von Unternehmen zu Unternehmen. Bei Unternehmen, die von ihrem Inhaber geführt werden, entspricht die Führungskultur oft dem Naturell des Unternehmers.

Bei größeren Unternehmen (besonders in Konzernen) entwickelt sich über die Jahre eine eigene Kultur, die nur sehr schwer zu ändern ist. In einigen Unternehmen wird „gekuschelt“ (alle versuchen, dem jeweils anderen zu helfen), bei anderen Unternehmen wird scharf geschossen und Gewinner ist, wer den Schwarzen Gürtel im Verwaltungsdreikampf hat.

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25 März 2010

Das Wort zum Sonntag

Es gibt ein paar Menschen, mit denen ich mich gerne unterhalte. Und oft ist es reiner Unsinn, den wir dann zusammenspinnen. Aber manchmal kommen echte Perlen zum Vorschein.

Und gestern schlug ein Kollege vor, daß man diese Perlen eigentlich publizieren müßte – zum Beispiel als Blog. Da ich sehr viel von ihm und seinen Ideen halte, dachte ich mir: Roland, das machst Du.

Ich werde also in loser Folge Gedanken zu Organisation von Firmen, dem Berufsleben und dem Universum, dem Leben und dem ganzen Rest hier veröffentlichen. Keine großgeistigen Dinge, aber Weisheiten und Binsenweisheiten, bei denen ich mich frage, ob ich ein solcher Spinner bin oder ob das viele andere Menschen einfach nicht wahrnehmen.

Vielleicht interessiert es ja jemanden.

14 Juni 2009

Kapunzel oder Rapunzel?

Alex wollte uns die Geschichte von Schneewitche und den 7 Zwergen erzählen, danach sollte wohl noch die Geschichte der 7 Geißlein kommen, denn leider brachte sie da etwas durcheinander und erzählte im Endeffekt die Geschichte von „Kapunzel und die sieben Zwölflein!“ Wir haben sehr geschmunzelt.

14 Juni 2009

Ein Stück Euro

Mal wieder hat unsere Alex für ein Lachen gesorgt. Wir waren einkaufen und Alex wollte auf so ein elektrisches Pferd, wie sie nun mal in Kaufhäusern rumstehen. Der Papa hat sie dann auch aus dem Einkaufswagen geholt und meinte, dass sie jetzt hinkönne. Da stellt sich Alex neben ihren Papa und meint „Gib mir mal ein Stück Euro!“
Das Lachen war groß und die Oma gab ihr dann ein Stück Euro !

31 Mai 2009

Manu macht „heia“

Manuela hat es inzwischen geschafft, daß eine halbe Stunde hier unten bei uns im Büro in ihrem Reisebettchen zu ihrem Einschlafritual gehört. Das ist auch garnicht schlimm. Sie wird bettfertig gemacht und dann nochmal mit runtergenommen und darf noch hier im Reisebettchen liegen und mit zwei Kuscheltieren spielen.

Heute hielt sie mir ihre Katze hin. Ich sagte nur: „Die Katze macht jetzt heia.“
Daraufhin legte sie die Katze auf das Kopfkissen im Bettchen.

Dann hielt sie mir ihren Kuschelhasen hin.
Ich sagte nur: „Der Hase macht jetzt heia.“
Sie legte den Hasen sofort neben die Katze.

Dann streckte sie ihre Hand zu mir aus.
Ich sagte nur: „Die Manu macht jetzt heia.“
Sie überlegte kurz, schaute sich um, ob da noch andere Kuscheltiere lägen und legte sich selbst dann neben Katze und Hase auf’s Kopfkissen …